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Die Ausstellung hat einen Neuankömmling empfangen, der Porsche 904 GTS

Die Ausstellung hat einen Neuankömmling empfangen: hier ist ein Auto, der Porsche Carrera 904 GTS (entworfen von Ferdinand Alexander Porsche genannt « Butzi » und produziert in nur 120 Exemplare zwischen 1964 und 1965), das in Joseph Sifferts Karriere eine wichtige Rolle spielte. Am Steuer dieses Wagens hat er wirklich begonnen, bei den Langstreckenrennen zu fahren. Es war am 31. Mai 1964 bei den 1000 Kilometern vom Nürburgring (Deutschland).

Bis dahin widmete Siffert den grössten Teil seiner Zeit für die Formel F1. Doch auf Drängen des Genfer Garagenbesitzers Heinz Schiller (Besitzer des Flitzers) hat er seinen Vorschlag angenommen, mit ihm an diesen prestigeträchtigen Termin teilzunehmen, da er dachte, dass Langstreckenrennen für ihn einen (weiteren) Weg sein könnten, auf internationaler Ebene zu glänzen. Das war gut so, denn Siffert fing sofort an zu glänzen (8. Rang), mit diesem wunderschönen Auto mit Kunststoffkarosserie (etwa 780 Kg), die mit einem luftgekühlten 2-Liter-4-Zylinder-Boxermotor angetrieben war. Porsche nahm ein wenig Zeit um zu reagieren, und schlug ihm schließlich einen Werksfahrervertrag ab den 24 Stunden von Le Mans 1966 an. Mit letztendlich einer – bekanntlich - beachtlichen Bilanz (14 Siege in der Markenweltmeisterschaft)…